Referenzen

Hier finden Sie Referenzen aus unserer Informationszeitschrift DiaLOGEX.

Grünschnitt: Bahn frei für den ersten Bauabschnitt

Wo einstmals Bäume und Sträucher wucherten und sich sogar ein paar Schrebergärten angesiedelt hatten, rollten Anfang des Jahres die Bagger an. In nur zwei Monaten sollte aus dem kleinen Wald eine ebene Fläche entstehen, inklusive der Wurzelentfernung. Es war ein straffes Programm, denn Anfang März zur Brutzeit musste alles fertig sein.

Vanessa Pascali, Facheinkäuferin Entsorgungsprojekte, Abfall und Recycling bei der Deutschen Bahn AG (DB), hatte alle Beteiligten auf den straffen Zeitplan hingewiesen: „Nach einem gemeinsamen Vor-Ort Termin wurden die Vertragspartner aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Auch LOGEX hat sich an der Ausschreibung beteiligt und einen Zuschlag erhalten. LOGEX ist langjähriger Vertragspartner der DB und auch bei diesem Projekt, das alles andere als leicht umsetzbar war, hat sich der Systemanbieter bewährt."

Sara Ünal, in der Funktion als Projektingenieurin, erzählt: „Die Baumaßnahmen für die S 6 sind zeitlich sehr eng getaktet. Aufgrund der kurzen Rodungsperiode mussten die Rodungsarbeiten und anschließend die Entsorgung des Grünschnitts in einem knappen Zeitfenster durchgeführt werden. Dabei war es für die Lastkraftwagen wegen der zum Teil aufgeweichten Zuwege oft recht schwer." Bis zu zehn Ladungen à 36 Kubikmeter Grünschnitt im Abrollcontainer rollten täglich von der zukünftigen Trasse. Zwei Bagger waren im Einsatz, die vorwiegend das Wurzelwerk aus der Erde holten. Der Schredder stand kaum still. Bis zu 13 Personen waren täglich im Einsatz, um den zugeteilten Abschnitt für die Bauarbeiten vorzubereiten. Sara Ünal lobt: „LOGEX ist für uns ein absolut zuverlässiger Vertragspartner. Die Zusammenarbeit hat auch in Hessen super funktioniert. Der beauftragte Entsorger war gut strukturiert und hat perfekt mit den beiden anderen kooperiert."

Auszug aus DiaLOGEX Ausgabe Frühjahr/Sommer 2018

Gesucht - Gefunden

Sie suchten einen Partner, der Probleme löst. Außerdem war den Verantwortlichen beim Klinikverbund MediClin wichtig, einen Entsorger zu finden, der ebenso wie sie bundesweit aufgestellt ist. Flexibilität war eine weitere Voraussetzung, um die Entsorgung in die Hände eines zuverlässigen Entsorgers zu legen. Seit 2012 ist der Systemanbieter LOGEX der geeignete Partner für die MediClin.

Michael Storz ist Leiter der Haustechnik in der MediClin Albert-Schweitzer-Klinik in Königsfeld und Ansprechpartner für LOGEX-Produktmanager Bernhard Golm. "Als Haustechniker bin ich auch zuständig für den Abfall", sagt Michael Storz und erklärt die Zusammenhänge: "Die Reinigungskräfte sammeln den Abfall aus den Zimmern der Patienten und sortieren auf ihren Wagen die Abfälle vor. Das machen sie aber nicht einfach so, sondern sie wurden zuvor geschult. Von den Wagen aus gehen die vorsortierten Abfälle an eine zentrale Sammelstelle. Dort findet dann eine weitere Trennung in die einzelnen Behälter statt. Die anfallenden Abfälle aus der Küche werden von den dortigen Mitarbeitern vorsortiert und ebenfalls in die Behälter an der Sammelstelle getrennt." Was sich recht einfach anhört, gestaltet sich aber nicht immer so, wenn man bedenkt, dass rund 3600 Patienten pro Jahr in der Klinik stationär aufgenommen werden.

Deswegen ist Michael Storz froh, in Bernhard Golm einen Berater zu haben, der ihn immer auf den neuesten Stand des Wissens in Bezug auf die Entsorgung bringt. Michael Storz führt aus: "Natürlich bekomme ich auch mit, wenn sich irgendetwas ändert, aber ich habe gar nicht die Zeit, mich so intensiv mit einer Neuerung, beispielsweise wie jetzt bei der Gewerbeabfallverordnung, zu kümmern." Das macht dann Bernhard Golm, allerdings muss er dafür nicht alle 35 Standorte besuchen, die von den Partnern der LOGEX entsorgt werden. "Solch gravierende Änderungen erkläre ich in Vorträgen, bei denen dann möglichst viele Haustechniker anwesend sind", sagt Bernhard Golm. Genau das schätzt Michael Storz: "Wenn ich keine Entsorgungsfirma hätte, die auch beratend tätig ist, wären Verbesserungen bei der Trennung kaum möglich."

In einem Rahmenvertrag sind die einzelnen Abholstellen und die zu entsorgenden Materialien festgehalten. Die Bandbreite geht von Gewerbeabfall über Papier, Pappe, Kartonagen (PPK), Kunststoffe bis zu Sondermüll und Speiseresten. In Königsfeld fallen beispielsweise 600 bis 700 Liter Speisereste und verpackte Lebensmittel in der Woche an. Gesammelt wird in 240- und 120-Liter-Behältnissen, so dass die Abholung zweimal wöchentlich erfolgt. Michael Storz: "Der Abfall ist nur ein kleiner Teil meiner Aufgaben, deswegen bin ich sehr froh mit der LOGEX einen Partner gefunden zu haben, mit dem die Entsorgung reibungslos funktioniert."

Auszug aus DiaLOGEX Ausgabe Herbst/Winter 2017

WeberHaus baut für ein besseres Wohngefühl: Nachhaltig, energieeffizient, umweltschonend

Bekanntermaßen lässt sich Abfall aber nicht ganz vermeiden. Deshalb arbeiten die WeberHaus-Bauspezialisten seit fast neun Jahren auf Baustellen mit dem Entsorgungsprofi LOGEX zusammen. Im gesamten Bundesgebiet, aber auch in Österreich, Frankreich und der Schweiz sind die LOGEX-Partner im Einsatz. 

Der Bau eines WeberHauses ist eine logistische Herausforderung. Nachdem der Bauleiter die Baustelle besichtigt und alle Details geklärt hat, werden Keller und Bodenplatte errichtet. Dann folgt ein Tag, an dem die Baustelle einem gut strukturierten Ameisenhaufen gleicht. Zuvor hat ein Kran Stellung bezogen und das noch nicht vorhandene Haus wird eingerüstet. Und: Bevor der erste Lkw mit WeberHaus-Teilen beim Baugrundstück ankommt, war der LOGEX-Entsorgungspartner schon da, um seinen Container für Baustellen-Mischabfälle zu positionieren. Um 6 Uhr morgens geht‘s los. Zimmerleute, auch „Aufricht-Kolonnen" genannt, bereiten die Baustelle so weit vor, dass die durch rund sechs bis acht Lkw angelieferten zehn bis zwölf Meter langen Wandteile sofort aufgebaut werden können. Wenn alles gut läuft, sind abends die Ziegelpakete abgeladen. Der Kran wird abgeholt, der Container bleibt. Marketingleiter Klaus-Dieter Schwendemann erklärt: „Die Logistik bei jedem Weber-Haus baut auf Perfektion und Teamarbeit. Sonst würde es definitiv nicht funktionieren." Innerhalb der folgenden Woche ist das Team mit der Rohmontage beschäftigt: Dach, Fenster, Strom, Heizung, Lüftung, Sanitär. Der Container nimmt währenddessen alles auf, was an Baustellen-Mischabfällen anfällt.

LOGEX-Mitarbeiter Siegfried Unger verdeutlicht: „Der Container wird bis zu vier Mal abgeholt. Die WeberHaus-Montagedisponentin schreibt LOGEX an und beauftragt den Wechsel. Übers Jahr stellen unsere Entsorgungspartner bei rund 800 Baustellen ihre Container auf." WeberHaus-Zentraleinkäufer Dietmar Dahlem stellt den großen Vorteil heraus: „LOGEX bietet uns im gesamten Bundesgebiet einen einheitlichen Preis. Das vereinfacht den Bestellprozess. Zudem können wir zumindest diesen logistischen Einsatz von unserer Liste streichen. Das passt schon gut in der Zusammenarbeit. Es ist beruhigend zu wissen, einen Partner an der Seite zu haben, der gemeinsam mit uns Lösungen sucht, wenn Bedarf besteht."

Auszug aus DiaLOGEX Ausgabe Frühjahr/Sommer 2017

Das Eldorado für Schnäppchenjäger

In Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind die meisten Jawoll-Standorte angesiedelt. Die kleineren Märkte zeigen Schnäppchen auf 800 Quadratmetern, die meisten auf durchschnittlich 1500 bis 2000 Quadratmetern, der größte auf 4000 Quadratmetern. Das Grundsortiment bilden Sonderposten, Artikel des täglichen Bedarfs sowie Garten- und Campingartikel. Aber auch Obst, Gemüse, Blumen, Sträucher und Pflanzerde sind zu finden.  

Im Verwaltungsgebäude des Zentrallagers in Soltau teilen sich Stefanie Engelke, Supply Chain Manager, und Logistikleiter Hartmut Cewe ein Büro. Die Lagerfläche ist in den letzten Jahren extrem gewachsen – auf jetzt rund 45.000 Quadratmeter. Obst und Gemüse werden angeliefert und direkt per Lkw an die Märkte verteilt. Es gibt aber auch Waren, beispielsweise saisonale Artikel, die erst zu einem späteren Zeitpunkt in den Verkauf kommen. Diese müssen für die Märkte zunächst eingelagert werden. Mehr als 150 Mitarbeiter sind im Bereich Logistik beschäftigt. Die Märkte werden regelmäßig mit Waren beliefert. Damit auf dem Rückweg keine Leerfahrten entstehen, regeln die Jawoll-Mitarbeiter in der Zentrale die Abholung einiger Abfälle selbst. Die wertstoffhaltigen Abfälle wie Folien, Kartonagen, Elektrogeräte und Kunststoffe werden getrennt voneinander in Corletten transportiert. Im Zentrallager werden die Stoffe gesammelt, gepresst und anschließend in gebündelten Mengen vom Verwerter abgeholt. Abfälle, die sich nicht sortenrein trennen lassen, wie verschmutzte Folien, Abfälle aus dem Kassenbereich oder organische Abfälle, werden separat gesammelt und vor Ort den Entsorgern übergeben.

Die LOGEX-Partner kümmern sich um den Abfall zur Verwertung und organische Abfälle. Dieser besteht aus Blumen, Pflanzen, Strauchschnitt und Erde. In der Regel werden die für jeden Markt passend großen Behälter auf Abruf abgeholt. Jeder der 75 Marktleiter meldet sich in der Ingolstädter Systemzentrale, wenn Bedarf besteht. Von dort gehen die Aufträge an die Partner raus. Stefanie Engelke bestätigt: „Grundsätzlich klappt dieses Zusammenspiel gut. Ab und zu hakts auch schon mal. Aber da kümmern sich die Mitarbeiter bei der LOGEX sofort darum, dass es sich wieder enthakt. Ja, wir sind zufrieden. Wir haben gerade wieder den Vertrag verlängert."

Auszug aus DiaLOGEX Ausgabe Frühjahr/Sommer 2017

Am Anfang war das Problem - LOGEX brachte Kaufleuten indivuduelle Lösungen

Anfang des Jahres konnten Berliner und Brandenburger Kaufleute und Marktleiter der EDEKA entscheiden, ob sie die Wertstoff- und Müll-Entsorgung für ihre Märkte zukünftig einem neuen Anbieter anvertrauen. Zuvor hatte Mathias Pinnow, Prokurist der Gesellschaft EDEKA-MIHA Immobilien-Service, die Voraussetzung für den Wechsel geschaffen, indem er dem bestehenden Entsorger kündigte. Allen Beteiligten war aber klar, dass regionale Bande nicht immer so leicht zu entknoten sind. LOGEX-Vertriebsverantwortliche Sylke Krüger machte sich auf den Weg, besuchte zuerst die von Mathias Pinnow ausgewählten „Problemmärkte" und fand Lösungen. So entstand eine erste Zusammenarbeit zwischen der EDEKA Minden-Hannover und der LOGEX. 

Sylke Krüger erinnert sich: „Pappe, Folien und der ‚normale‘ Abfall zur Verwertung (AzV) waren nicht so sehr das Problem. Aber der ‚Stinkeabfall‘, der sich aus unverpackter Ware wie Obst, Gemüse und für die Frischwarentheken verarbeiteten Lebensmittel zusammensetzt, war eine echte Herausforderung. Anfangs habe ich fast täglich mit der Marktleiterin telefoniert. Nach einem halben Jahr war dann alles so, wie es sein sollte."  

Neun weitere Märkte folgten, in denen die Entsorgung problematisch war. Für alle wurden aber ebenfalls Lösungen gefunden. Inzwischen ist LOGEX Partner für 55 Märkte in Teilen Berlins und Niedersachsens sowie im südlichen Brandenburg. Mathias Pinnow zeigt sich sehr zufrieden: „Der Start ist gelungen. Für die langfristige Zusammenarbeit sollten alle Märkte im Vorfeld besucht werden, und das ist auch geschehen. Bei einigen zeigt sich deutlich, dass es noch Möglichkeiten zur Optimierung gibt. Engagement und Dienstleistungsbereitschaft bei der LOGEX sind wirklich enorm.

Auszug aus DiaLOGEX Ausgabe Herbst/Winter 2016

Schwörer Haus baut nachhaltig

Eingefasst von Wiesen und Wäldern liegt der Firmensitz des Unternehmens Schwörer Haus in Hohenstein/Oberstetten auf der Schwäbischen Alb. Die Natur ist spürbar. In einer solchen Umgebung liegt es nahe, bevorzugt ökologische Gesichtspunkte in die Firmenphilosophie zu integrieren. Nachhaltigkeit wird beim „Häuslebauer“ Schwörer gelebt.  

Sobald ein Schwörer-Montageteam mit einem Hausbau beginnt, geht eine Meldung an die LOGEX-Systemzentrale. Die dortigen Innendienst-Mitarbeiter sorgen dafür, dass die erforderlichen Container umgehend zur Baustelle kommen. Während der Bauphase, die je nach Hausgröße vier bis sechs Wochen dauert, müssen die Container 14-täglich abgeholt werden. Das funktioniert seit Jahren reibungslos. Derzeit ist LOGEX beauftragt, die Baustellen im halben Bundesgebiet sowie in Österreich und Frankreich zu entsorgen.

Richard Geiselhart erklärt: „Der Systemanbieter LOGEX hat in den zurückliegenden Jahren bewiesen, dass er sehr zuverlässig arbeitet. Das können viele andere auch, aber es kommt hinzu, dass unsere Vorstellungen für die Zukunft und die der LOGEX sich nahezu decken. Außerdem gibt es Synergien beim Umgang mit Entsorgungsthemen. Umweltgerechte Rückführung der Restmaterialien ist da nur ein Thema, das bei den Gesprächen mit Siegfried Unger in den Fokus rückt. Ich würde es so formulieren: Meine Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit ist so groß, dass ich sie weiter ausdehnen möchte.“  

Doch nicht nur beim Bau neuer Häuser setzt Richard Geiselhart auf die Dienste der LOGEX: „Nach 37 Jahren Schwörer Haus kommt es durchaus auch schon einmal vor, dass ein Haus ‚zurückgebaut‘ wird, wenn sich der Platzbedarf des Kunden geändert hat. Dafür gibt es im Hause Schwörer eine Renovierungsabteilung.“ Die Mitarbeiter dort sind auch zuständig, wenn ein bestehendes Haus energetisch saniert werden soll. Das geht so weit, dass ein Haus abgerissen wird, wenn die dafür erforderlichen Umbauten wirtschaftlich nicht sinnvoll sind. Auch hierbei müssen die Restmaterialien entsorgt werden. Richard Geiselhart und Siegfried Unger haben ein gemeinsames Ziel: Baustellenmischabfälle zu reduzieren, um möglichst viele Materialien der Wiederverwertung zuführen zu können. Siegfried Unger verrät: „Bei der LOGEX arbeiten wir derzeit an einem Konzept, das genau diesen Aspekt berücksichtigt und das europaweit eingesetzt werden kann. Dazu wird es schon bald weitere Informationen geben.“

Auszug aus DiaLOGEX Ausgabe Frühjahr/Sommer 2016

Lösungen mit Schmierstoffe

Das Konzept der GVÖ war von Anfang an gut durchdacht: Im Zuge der Verpackungsverordnung musste eine Lösung her für die Abholung von Gebinden in den Größen zwischen einem Liter und 65 Litern, die Öl, Fett, Additive oder Kühlerfrostschutz beinhalten. Mineralölvertreiber wie Esso, BP, AGIP, Avia oder Total gehören zu den Gesellschaftern, deren Zahl bis heute auf 41 gestiegen ist. 156 Lizenznehmer bedienen sich außerdem der Dienstleistungen, die die GVÖ anbietet. Ein Jahr vor der Jahrtausendwende begann die Zusammenarbeit zwischen dem Systemanbieter LOGEX und der Gebinde-Verwertungsgesellschaft
der Mineralölwirtschaft (GVÖ) mit Sitz in Hamburg.
Als Vertragspartner organisiert LOGEX die Abholung der Verpackungen, die ein ganz eigenes System erfordern: Blech- und Kunststoffgebinde für Öle, Fette, Additive und Kühlerfrostschutz.
GVÖ-Logistiker Dirk Kopplow sagt: „Mich fasziniert der Ideenreichtum der LOGEX-Mitarbeiter, die auch für ganz diffizile Aufträge nach einem Weg suchen und anschließend Lösungen präsentieren.“

Für Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen, Thüringen und Teile Sachsen-Anhalts ist die LOGEX mit Abholung und Transport beauftragt. 24 Partner des Systemanbieters holen die speziellen Säcke an Tankstellen, Kfz-Werkstätten, beim Mineralölgroßhandel oder bei Einkaufs- und Baumärkten ab. Die Sammelstellen melden, wenn die Säcke mit Kunststoffgebinden voll sind. Daraufhin hat der Abholer sieben Tage Zeit, die Säcke abzuholen. Allerdings hat der Fahrer noch eine zusätzliche Aufgabe: Er führt eine Sichtkontrolle der Säcke durch. Sind flüssige Stoffe im Sack zu sehen, darf er ihn nicht mitnehmen. Gleichzeitig lässt der Abholer dem Kunden neue, leere Säcke da.

Alexander Korsten erläutert: „Ist ein Lastwagen voll, bringt der LOGEX-Partner die eingesammelten Säcke zu einer der zwei Verwertungsanlagen im Einzugsgebiet.“ Mitarbeiter der Anlage schneiden die Säcke auf und schütten sie aufs Förderband. Dabei haben sie immer ein Auge darauf, dass sich keine Fremdstoffe in den Sack geschmuggelt haben. Im ersten Schritt zerkleinert die Anlage die Kunststoffgebinde. Zehn mal drei Zentimeter groß ist das Schreddergut, das dann gewaschen wird. Das Öl wird vom Wasser getrennt und kommt zwecks Wiederverwertung zur Altölraffinerie. Der nochmalig geschredderte Kunststoff kann durch heutige Technologien nahezu sortenrein getrennt werden, um ihn anschließend ebenfalls wiederzuverwerten.

So wie die Technologien sich in den vergangenen Jahren wesentlich verbessert haben, so optimiert LOGEX stetig sein System. Das weiß auch Dirk Kopplow: „Seit 16 Jahren arbeitet die GVÖ mit LOGEX zusammen. Ich freue mich jedes Mal, wenn wieder eine gute Idee aus Ingolstadt nach Hamburg kommt. Zusätzlich läuft es auch bei den Sachbearbeitern absolut rund. Sie kümmern sich nicht nur professionell ums Tagesgeschäft, sondern sind auch sofort zur Stelle, wenn Reklamationen seitens unserer Kunden kommen. Die Zusammenarbeit zwischen uns beiden Mittelständlern funktioniert bestens.“

Auszug aus DiaLOGEX Ausgabe Herbst/Winter 2015

Auf Qualität legt Douglas Holding ganz besonderen Wert

Die Zusammenarbeit zwischen der Douglas Holding und LOGEX begann vor etwas mehr als zwei Jahren. In Baden-Württemberg und Bayern entsorgen die LOGEX-Partner die Filialen der Handelshäuser Douglas, Christ und Thalia. Bei den regelmäßig durchgeführten Qualitätskontrollen des Konzerns ist der Systemanbieter aus Ingolstadt inzwischen durchgehend die Nummer Eins der Entsorger. Pascal Abdel Al, kaufmännischer Facility-Manager im Bereich Douglas Immobilien, kennt die Gründe und nennt erst einmal nur einen: „Bei LOGEX ist es noch nie vorgekommen, dass ein Problem nicht gelöst wurde.“

„LOGEX und seine Mitarbeiter haben ihre Sache gut gemacht“, bestätigt Pascal Abdel Al und sagt:
„Sie haben für jede Filiale die bestmögliche Entsorgung geschaffen. Wir haben uns erst finden müssen, aber jetzt läuft es optimal.“ Regelmäßig werden die Qualitätsstandards bei der Holding überprüft. Beim Vergleich der vier deutschland-weit agierenden Entsorger schneide LOGEX am besten ab. „LOGEX hat aufgrund seiner Struktur nicht nur die Filialen am schnellsten angeschlossen, sondern ist durchweg ein Geschäftspartner, wie ich ihn mir wünsche.“

Auszug aus DiaLOGEX Ausgabe Herbst/Winter 2015

"Das läuft wie Schmitz Katze"

Mit jedem neu eröffneten Futterhaus-Markt, der hinzukommt, wächst das Aufgabengebiet der LOGEX. Bei Neueinrichtung oder Umbau sorgt der Systemanbieter für die reibungslose Entsorgung der Baustellenabfälle. Die Entsorgung von Pappe, Folie und Restmüll aus den Filialen läuft komplett über LOGEX.

„Es wurde zunehmend unübersichtlicher für uns. Jede Filiale hatte ihren eigenen Anbieter mit unterschiedlichen Leistungen und verschiedenen Preisen. Alleine 30 bis 40 Rechnungsaussteller kamen im Monat zusammen. Da lag es nahe, sich nach einem Geschäftspartner umzuschauen, der diese Aufgabe für uns übernimmt“, erklärt Jan Schumacher den Hintergrund und Sarah Legast ergänzt: „Es war uns besonders wichtig, nur noch einen Ansprechpartner zu haben.“

Wir haben ganz viele Anbieter eingeladen, aber keiner war so nett wie Frau Krüger“, sagt Sarah Legast lachend und Jan Schumacher fügt augenzwinkernd an: „Hinzu kam, dass Leistung und Preis von Anfang an stimmten.“ Die erste Bewährungsprobe haben LOGEX-Vertriebsmitarbeiterin Sylke Krüger und ihre Kollegen bereits bestanden. Zum Ende des letzten Jahres hat ein Entsorger, der zuvor für 23 Standorte in der Region Hamburg zuständig war, die Zusammenarbeit gekündigt. „Das war eine Herausforderung, diese 23 Standorte innerhalb so kurzer Zeit ins LOGEX SYSTEM zu integrieren“, erinnert sich Sylke Krüger und Jan Schumacher lobt: „Letztendlich hat alles gut funktioniert. Wenn solche Probleme so schnell gelöst werden, merkt man, dass man sich auf den Partner verlassen kann. Auch bei sehr speziellen Entsorgungsanfragen reagiert LOGEX schnell und flexibel.“

Auszug aus DiaLOGEX Ausgabe Frühjahr/Sommer 2015